Baufinanzierungs-News:

+++ ING DIBA mit Anpassung der Regional-Rabatte zum 18.07.2017 +++ KFW mit Konditionserhöhung per 13.072017 +++ ING DIBA – Rabatt auf Volltilger bereits ab 100 TEUR per 19.06.2017 +++ ING – DIBA mit Konditionssenkung per sofort +++ ING-DIBA mit Konditionssenkung über alle Zinsbindungen zum 30.05.2017 +++ ING DiBa mit neuer Forwardaktion und Rabattaktion für EFH +++ ING DiBa mit Zins-Rabatt auf Volltilger Darlehen +++ MHB beendet am 31.03 die Aktion 60 für 90 +++ PSD-Bank mit Konditionssenkung per 29.03.2017 +++ BHW mit Konditonssenkung per sofort +++ Sparkasse Regensburg mit Konditionssenkung per sofort +++ Sparkasse Leverkusen mit Konditionssenkung per 26.03.2017 +++ von Essen Bank mit Konditionssenkung per 26.03.2017 +++ CE-Baufinanz sucht Baufinanzierungsberater +++ Allianz beendet Volltilgeraktion per sofort +++ Sparda-Bank München eG mit Konditionserhöhung per sofort +++ Sparkasse Leipzig mit Konditionserhöhung per 20.03.2017 +++ Sparda-Bank Hannover mit Konditionserhöhung per 20.03.2017 +++ Degussa Bank AG mit Konditionserhöhung per 17.03.2016 +++ Stadtsparkasse München mit Konditionsanpassung per sofort +++Berliner Sparkasse mit Konditionserhöhung per sofort +++ ING-DiBa AG mit Konditionserhöhung zum 15.03.2017 +++ KFW mit Konditionserhöhung per 15.03.2017 +++ Commerzbank AG mit Konditionserhöhung zum 16.03.2017 +++ Berliner Volkbank mit Konditionserhöhung per sofort +++ Sparkasse Bremen und Stadtsparkasse Müncen mit Konditionserhöhung per sofort +++ Sparda Bank West mit Kondititionserhöhung per sofort +++ ING-DiBa mit Konditionserhöhung zum 15.03.2017 +++ Allianz mit Konditionserhöhung per Sofort +++ CE-Baufinanz sucht Baufinanzierungsvermittler per sofort +++ CE-Baufinanz schließt neue Koopration mit der Commerzbank im Berich Gewerbefinanzirung +++ ING DiBa mit neuer Zinsaktion seit 14.02.2017 +++ ING Diba mit Konditionserhöhung zu Freitag den 27.01.2017 +++ Allianz mit Kondititionssenkung zum 10.01.2017 +++ ING-DIBA mit Konditionssenkung zum 10.01.2017 +++ CE-Baufinanz sucht neue Kollegen für das Büro in Hamburg Bahrenfeld +++ Allianz mit neuer Aktion für Volltilgerdarlehen +++ Wir wünschen allen Kunden ein frohes und gesundes neues Jahr 2017 +++ Refinanzierungskosten der Banken ziehen an, CE-Baufinanz erwartet Zinserhöhungen +++ Sparda-Bank Hamburg mit div. Zinserhöhungen seit 1.11.2016 +++ ING DIBA beendet Sonderaktion für Anschlussfinanzierungen +++ DKB startet Sonderaktion per sofort – mehr erfahren Sie von Ihrem Berater bei CE-Baufinanz +++ ING-DIBA mit Sonderaktion für Volltilger-Darlehen ++ ING-DIBA mit Konditionssenkung per 9.8.2016 über alle Sollzinsbindungen und auch für für Zwischenfinanzierungen +++ Allianz mit Konditionssenkung per 01.08.2016 +++ ING-DIBA mit Rabattaktion für Einfamilienhäuser +++ ING-DIBA jetzt mit Aktion für Anschlussfinanzierungen +++

Stand: 22.08.2017

Öffentliche Fördermittel

“Eine gute Finanzierungsberatung beinhaltet heute immer den Themenkomplex der öffentlichen Fördermittel”

Zum optimalen Baufinanzierungsaufbau gehört heute regelmäßig die Inanspruchnahme eines öffentlichen Förderprogramms/Förderdarlehens.

Kreditanstalt für Wiederaufbau
Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW – stellt durch die Vergabe zinsgünstiger Darlehen die am häufigsten genutzte Form der Baufinanzierungsförderung der öffentlichen Hand in Deutschland zur Verfügung. Zu den am stärksten nachgefragten Programmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau zählen folgende:
– die Wohneigentumsprogramme (Programmnummern 124 und 134) sowie
– die Programme “Energieeffizient Sanieren” (KfW-Programmnummer 151) und
– “Energieeffizient Bauen” (KfW-Programmnummer 153).

Unsere Baufinanzierungsberater sind mit den genannten KfW-Programmen bestens vertraut und verfügen bei der Antragstellung über viel Erfahrung.

Landesförderprogramme
Zusätzlich zu den Programmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau gibt es eine Vielzahl von Landesförderprogrammen. Zur Kernzielgruppe der Landesförderprogramme zählen grundsätzlich

– kinderreiche Familien und
– Menschen mit geringem Einkommen.

Gerade bei der definierten Zielgruppe sind die Landesförderprogramme – aufgrund der sehr niedrigen Baufinanzierungszinsen – häufig dafür mitverantwortlich, ob eine Baufinanzierung realisierbar ist. Die Landesförderprogramme werden jeweils von den Bundesländern und deren dafür zuständigen Landes-/Förderbanken aufgelegt.
Die Berater aus unserem Netzwerk kontrollieren grundsätzlich bei einer Baufinanzierungsanfrage, ob eines der Landesförderprogramme beim Finanzierungsaufbau berücksichtigt werden kann.

Förderprogramme der KfW

KfW-Wohneigentumsprogramm (Programmnummern 124 und 134)

Gefördert wird grundsätzlich unter bestimmten Voraussetzungen der Kauf oder Bau von selbstgenutzem Eigentum mit bis zu 50.000 Euro je Vorhaben durch die Vergabe eines zinsgünstigen Darlehens.

Bei einem Neubau sind u.a. die nachfolgend genannten Kosten förderfähig:

  • Grundstückkosten, wenn die Anschaffung des Grundstücks nicht länger als 6 Monate zurückliegt
  • Material-, Arbeits- und weitere Baukosten
  • Baunebenkosten für Architekten, Bau- und Energieberater
  • Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Makler- und Notargebühren
  • Kosten für die Grün- bzw. Außenanlagen

Beim Kauf einer Immobilie sind u.a. folgende Kosten förderfähig:

  • der Kaufpreis sowie Kosten für die Instandsetzung, einen Umbau und/oder Modernisierung
  • Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Makler- und Notargebühren

Nicht förderfähig sind der Erwerb einer Ferienimmobilie sowie die Umschuldung eines bestehenden Kredits. Ebenfalls nicht gefördert werden nicht selbstgenutzte Immobilien sowie Immobilien, die für Gewerbezwecke genutzt werden, Immobilien, die vermietet sind, sowie Maßnahmen an selbstgenutztem Eigentum zur Erweiterung des Wohnraums.

Das vollständige Informationsblatt über das Wohneigentumsprogramm finden Sie auf der Internetseite der KFW.

Energieeffizient Sanieren (Programmnummern 151 und 152)

Das Förderdarlehen aus dem KfW-Programm “Energieeffizient Sanieren” mit den Programmnummern 151 und 152 wird unter bestimmten Voraussetzungen für die energetische Sanierung von Wohnraum sowie den Erwerb von energetisch saniertem Wohnraum angeboten. Das Programm beinhaltet zudem die Option eines Tilgungszuschusses.

Einzelmaßnahmen, die grundsätzlich gefördert werden:

  • die Wärmedämmung von Dachflächen, Kellern, Geschossdecken u. Wänden
    die Erneuerung der Außentüren und Fenster
  • die Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage
  • die Erneuerung oder der Einbau einer Lüftungsanlage

Alle Fördermaßnahmen sind an technische Voraussetzungen gebunden, welche zwingend erfüllt sein müssen und auf definierte Weise nachzuweisen sind. Ab 01.04.2016 werden die Voraussetzungen noch einmal verschärft.

Zusätzliche Kosten, die unter bestimmten Voraussetzungen grundsätzlich gefördert werden:

  • Bauneben- und Wiederherstellungskosten
  • Beratungs-, Planungs- und Baubegleitungsleistungen

Beim Kauf von saniertem Wohnraum besteht die Voraussetzung, dass die Kosten für die energetische Sanierung gesondert im Kaufvertrag ausgewiesen sein müssen. Ansonsten verliert das Vorhaben seine Förderfähigkeit.

Nicht förderfähig in diesem Programm sind Ferienimmobilien, Umschuldungen von bestehenden Verbindlichkeiten, Nachfinanzierungen für bereits begonnene und abgeschlossene Vorhaben sowie Photovoltaik-Anlagen.

Energieeffizient Bauen (KfW-Programm 153)

Das KfW-Programm “Energieeffizient Bauen” wurde grundsätzlich für alle aufgelegt, die ein KfW-Effizienzhaus bauen oder kaufen. Gefördert werden grundsätzlich bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit. Zudem sieht das Programm in bestimmten Fällen einen Tilgungszuschuss vor.
Gefördert wird der Neubau oder Ersterwerb eines KfW- das bestimmte Voraussetzungen erfüllt oder eines vergleichbaren Produkts. Im Einzelnen werden bei einem Neubau die Baunebenkosten sowie die Kosten der Beratung, Planung und Baubegleitung übernommen. Beim Kauf einer bestehenden Immobilie (Ersterwerb vorausgesetzt) wird der Kaufpreis inklusive der Kaufnebenkosten gefördert.
Nicht gefördert werden der Erwerb von Ferienhäusern und -wohnungen sowie Umschuldungen auf bestehende Kredite. Auch bereits abgeschlossene oder begonnene Vorhaben werden nicht gefördert.

Kontaktdaten der Landesförderbanken

Schleswig-Holstein
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Anschrift: Postfach 1128, 24100 Kiel
Tel.: 0431-9905-3367 (Fördermittelberatung)/- 3363 (Existenzgründung)
Fax: 0431-9905-63367
E-Mail: info@ib-sh.de
Internet: www.ib-sh.de

Mecklenburg-Vorpommern
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Anschrift: Werkstraße 213, 19061 Schwerin
Tel.: 0385-6363-0 oder 0180-1234123 (Fördermittelberatung)
Fax: 0385-6363-1212
E-Mail: info@lfi-mv.de
Internet: www.lfi-mv.de

Hamburg
Mittelstandsförderinstitut
Anschrift: c/o Innovationsstiftung Hamburg, Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Tel.: 040-822-2078-70 (Fördermittelberatung)
Fax: 040-822-2078-60
E-Mail: info@mfi-hamburg.de
Internet: www.mfi-hamburg.de

Bremen
Bremer Aufbaubank
Anschrift: Kontorhaus am Markt, Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel.: 0421-9600-40, -133 (Fördermittelberatung)
Fax: 0421-9600-840
E-Mail: mail@bab-bremen.de (existenzgründung@big-bremen)
Internet: www.bab-bremen.de

Niedersachsen
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Anschrift: Günther-Wagner-Allee 12-14
Tel.: 0511-30031-333 (Fördermittelberatung)
Fax: 0511-30031-11333
E-Mail: info@nbank.de, beratung@nbank.de
Internet: www.nbank.de

Nordrhein-Westfalen
NRWBank
Anschrift: Heerdter Lohweg 35, 40549 Düsseldorf
Tel.: 0211-826-09, -4800 (Fördermittelberatung Rheinland), 0251-412-4800
Fax: 0211-826-11800
E-Mail: info@nrwbank.de
Internet: www.nrwbank.de

Brandenburg
Investitionsbank des Landes Brandenburg
Anschrift: Steinstraße 104-106, 14480 Potsdam
Tel.: 0331-660-0, 2211 (Fördermittelberatung)
Fax: 0331-660-1234
E-Mail: postbox@ilb.de
Internet: www.ilb.de

Berlin
Investitionsbank Berlin – IBB
Anschrift: Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel.: 030-2125-0 (Kundencenter, Fördermittelberatung)
Fax: 030-2125-2020
E-Mail: info@ibb.de
Internet: www.ibb.de

Sachsen-Anhalt
Investitionsbank Sachsen-Anhalt
Anschrift: Domplatz 12, 39104 Magdeburg
Tel.: 0391-589-1745, 0800-5600757 (Kundencenter, Fördermittelberatung)
Fax: 0391-589-1754
E-Mail: beratung@ib-lsa.de
Internet: www.ib-lsa.de

Hessen
Investitionsbank Hessen – IBH
Anschrift: Schumannstraße 4-6, 60325 Frankfurt am Main
Tel.: 069-133850-42 (Fördermittelberatung)
Fax: 069-133850-50
E-Mail: info@ibh-hessen.de
Internet: www.ibh-hessen.de / www.hessen-agentur.de

Rheinland-Pfalz
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz – ISB
Anschrift: Holzhofstraße 4, 55116 Mainz
Tel.: 06131-985-0, -333 (Fördermittelberatung)
Fax: 06131-985-299
E-Mail: isb@isb.rlp.de
Internet: www.isb.rlp.de

Saarland
Saarländische Investitionskreditbank – SIKB
Anschrift: Atrium Haus der Wirtschaftsförderung, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Tel.: 0681-3033-0, 0180-5630330 (Fördermittelberatung)
Fax: 0681-3033-100
E-Mail: info@sikb.de
Internet: www.sikb.de

Thüringen
Thüringer Aufbaubank
Anschrift: Gorkistraße 9, 99084 Erfurt
Tel.: 0361-7447-0, -445 (Kundencenter, Fördermittelberatung)
Fax: 0361-7447-271
E-Mail: info@tab.thueringen.de
Internet: www.aufbaubank.de

Sachsen
Sächsische Aufbaubank
Anschrift: Pirnaische Straße 9, 01069 Dresden
Tel.: 0351-4910-0 (Fördermittelberatung)
Fax: 0351-4910-4000 (Kundencenter)
E-Mail: servicecenter@sab.sachsen.de
Internet: www.sab.sachsen.de / www.sachsen.de/de/wu/foerderfibel

Bayern
Landesförderanstalt Förderbank Bayern
Anschrift: Königinstraße 17, 80539 München
Tel.: 089-2124-0 oder 01801-21-24-24 (Fördermittelberatung)
Fax: 089-2124-1440, 2216 (Kundencenter)
E-Mail: info@lfa.de
Internet: www.lfa.de

Baden-Württemberg
Landesbank
Anschrift: Börsenplatz 1, 70174 Stuttgart
Tel.: 0711-122-0, -2345 (Fördermittelberatung)
Fax: 0711-122-2112
E-Mail: info@lbank.de
Internet: www.l-bank.de

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