Baufinanzierungs-News:

+++ ING-DiBa mit Volltilgerabschlag von bis zu 0,20% +++ ING DiBa mit Zinsabschlag auf Anschlussfinanzierungen von 0,10% +++Div. Banken mit Konditionssenkung per 18.09.2017 +++ DKB bietet ab sofort Abschlag für Volltilger-Darlehen von bis zu 0,30% +++ CE-Baufinanz gewinnt neuen Finanzierungspartner mit der Sparkasse Wedel +++ CE-Baufinanz such neue Mitarbeiter und Kollegen für das Büro in Hamburg Bahrenfeld +++ ING-DIBA mit Aktion für Anschlussfinanzierungen +++ DSL Bank bietet Kreditzusage in bis zu 72 Stunden – wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind +++ Die Commerzbank AG senkt zum 15.09.2017 die Konditionen für bestimmte Beleihungsausläufe +++ Allianz mit Konditionssenkung per sofort +++AXA mit Konditionssenkung per 06.09.2017 +++ DIBA mit Konditionssenkung für bestimmte Beleihungsausläufe per sofort +++ ING-DiBa mit Konditionssenkung für bestimmte Beleihungsausläufe +++ ING DIBA mit Anpassung der Regional-Rabatte zum 18.07.2017 +++

Stand: 18.10.2017

Öffentliche Fördermittel

“Eine gute Finanzierungsberatung beinhaltet heute immer den Themenkomplex der öffentlichen Fördermittel”

Zum optimalen Baufinanzierungsaufbau gehört heute regelmäßig die Inanspruchnahme eines öffentlichen Förderprogramms/Förderdarlehens.

Kreditanstalt für Wiederaufbau

Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW – stellt durch die Vergabe zinsgünstiger Darlehen die am häufigsten genutzte Form der Baufinanzierungsförderung der öffentlichen Hand in Deutschland zur Verfügung. Zu den am stärksten nachgefragten Programmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau zählen folgende:

  • die Wohneigentumsprogramme (Programmnummern 124 und 134) sowie
  • die Programme “Energieeffizient Sanieren” (KfW-Programmnummer 151) und
  • “Energieeffizient Bauen” (KfW-Programmnummer 153).

Unsere Baufinanzierungsberater sind mit den genannten KfW-Programmen bestens vertraut und verfügen bei der Antragstellung über viel Erfahrung.

Landesförderprogramme

Zusätzlich zu den Programmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau gibt es eine Vielzahl von Landesförderprogrammen. Zur Kernzielgruppe der Landesförderprogramme zählen grundsätzlich

  • kinderreiche Familien und
  • Menschen mit geringem Einkommen

Gerade bei der definierten Zielgruppe sind die Landesförderprogramme – aufgrund der sehr niedrigen Baufinanzierungszinsen – häufig dafür mitverantwortlich, ob eine Baufinanzierung realisierbar ist. Die Landesförderprogramme werden jeweils von den Bundesländern und deren dafür zuständigen Landes-/Förderbanken aufgelegt.
Die Berater aus unserem Netzwerk kontrollieren grundsätzlich bei einer Baufinanzierungsanfrage, ob eines der Landesförderprogramme beim Finanzierungsaufbau berücksichtigt werden kann.

Förderprogramme der KfW

KfW-Wohneigentumsprogramm (Programmnummern 124 und 134)

Gefördert wird grundsätzlich unter bestimmten Voraussetzungen der Kauf oder Bau von selbstgenutzem Eigentum mit bis zu 50.000 Euro je Vorhaben durch die Vergabe eines zinsgünstigen Darlehens.

Bei einem Neubau sind u.a. die nachfolgend genannten Kosten förderfähig:

  • Grundstückkosten, wenn die Anschaffung des Grundstücks nicht länger als 6 Monate zurückliegt
  • Material-, Arbeits- und weitere Baukosten
  • Baunebenkosten für Architekten, Bau- und Energieberater
  • Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Makler- und Notargebühren
  • Kosten für die Grün- bzw. Außenanlagen

Beim Kauf einer Immobilie sind u.a. folgende Kosten förderfähig:

  • der Kaufpreis sowie Kosten für die Instandsetzung, einen Umbau und/oder Modernisierung
  • Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Makler- und Notargebühren

Nicht förderfähig sind der Erwerb einer Ferienimmobilie sowie die Umschuldung eines bestehenden Kredits. Ebenfalls nicht gefördert werden nicht selbstgenutzte Immobilien sowie Immobilien, die für Gewerbezwecke genutzt werden, Immobilien, die vermietet sind, sowie Maßnahmen an selbstgenutztem Eigentum zur Erweiterung des Wohnraums.

Das vollständige Informationsblatt über das Wohneigentumsprogramm finden Sie auf der Internetseite der KFW.

Energieeffizient Sanieren (Programmnummern 151 und 152)

Das Förderdarlehen aus dem KfW-Programm “Energieeffizient Sanieren” mit den Programmnummern 151 und 152 wird unter bestimmten Voraussetzungen für die energetische Sanierung von Wohnraum sowie den Erwerb von energetisch saniertem Wohnraum angeboten. Das Programm beinhaltet zudem die Option eines Tilgungszuschusses.

Einzelmaßnahmen, die grundsätzlich gefördert werden:

  • die Wärmedämmung von Dachflächen, Kellern, Geschossdecken u. Wänden
    die Erneuerung der Außentüren und Fenster
  • die Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage
  • die Erneuerung oder der Einbau einer Lüftungsanlage

Alle Fördermaßnahmen sind an technische Voraussetzungen gebunden, welche zwingend erfüllt sein müssen und auf definierte Weise nachzuweisen sind. Ab 01.04.2016 werden die Voraussetzungen noch einmal verschärft.

Zusätzliche Kosten, die unter bestimmten Voraussetzungen grundsätzlich gefördert werden:

  • Bauneben- und Wiederherstellungskosten
  • Beratungs-, Planungs- und Baubegleitungsleistungen

Beim Kauf von saniertem Wohnraum besteht die Voraussetzung, dass die Kosten für die energetische Sanierung gesondert im Kaufvertrag ausgewiesen sein müssen. Ansonsten verliert das Vorhaben seine Förderfähigkeit.

Nicht förderfähig in diesem Programm sind Ferienimmobilien, Umschuldungen von bestehenden Verbindlichkeiten, Nachfinanzierungen für bereits begonnene und abgeschlossene Vorhaben sowie Photovoltaik-Anlagen.

Energieeffizient Bauen (KfW-Programm 153)

Das KfW-Programm “Energieeffizient Bauen” wurde grundsätzlich für alle aufgelegt, die ein KfW-Effizienzhaus bauen oder kaufen. Gefördert werden grundsätzlich bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit. Zudem sieht das Programm in bestimmten Fällen einen Tilgungszuschuss vor.
Gefördert wird der Neubau oder Ersterwerb eines KfW- das bestimmte Voraussetzungen erfüllt oder eines vergleichbaren Produkts. Im Einzelnen werden bei einem Neubau die Baunebenkosten sowie die Kosten der Beratung, Planung und Baubegleitung übernommen. Beim Kauf einer bestehenden Immobilie (Ersterwerb vorausgesetzt) wird der Kaufpreis inklusive der Kaufnebenkosten gefördert.
Nicht gefördert werden der Erwerb von Ferienhäusern und -wohnungen sowie Umschuldungen auf bestehende Kredite. Auch bereits abgeschlossene oder begonnene Vorhaben werden nicht gefördert.

Kontaktdaten der Landesförderbanken

Schleswig-Holstein
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Anschrift: Postfach 1128, 24100 Kiel
Tel.: 0431-9905-3367 (Fördermittelberatung)/- 3363 (Existenzgründung)
Fax: 0431-9905-63367
E-Mail: [email protected]
Internet: www.ib-sh.de

Mecklenburg-Vorpommern
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Anschrift: Werkstraße 213, 19061 Schwerin
Tel.: 0385-6363-0 oder 0180-1234123 (Fördermittelberatung)
Fax: 0385-6363-1212
E-Mail: [email protected]
Internet: www.lfi-mv.de

Hamburg
Mittelstandsförderinstitut
Anschrift: c/o Innovationsstiftung Hamburg, Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Tel.: 040-822-2078-70 (Fördermittelberatung)
Fax: 040-822-2078-60
E-Mail: [email protected]
Internet: www.mfi-hamburg.de

Bremen
Bremer Aufbaubank
Anschrift: Kontorhaus am Markt, Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel.: 0421-9600-40, -133 (Fördermittelberatung)
Fax: 0421-9600-840
E-Mail: [email protected] (existenzgrü[email protected])
Internet: www.bab-bremen.de

Niedersachsen
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Anschrift: Günther-Wagner-Allee 12-14
Tel.: 0511-30031-333 (Fördermittelberatung)
Fax: 0511-30031-11333
E-Mail: [email protected], [email protected]
Internet: www.nbank.de

Nordrhein-Westfalen
NRWBank
Anschrift: Heerdter Lohweg 35, 40549 Düsseldorf
Tel.: 0211-826-09, -4800 (Fördermittelberatung Rheinland), 0251-412-4800
Fax: 0211-826-11800
E-Mail: [email protected]
Internet: www.nrwbank.de

Brandenburg
Investitionsbank des Landes Brandenburg
Anschrift: Steinstraße 104-106, 14480 Potsdam
Tel.: 0331-660-0, 2211 (Fördermittelberatung)
Fax: 0331-660-1234
E-Mail: [email protected]
Internet: www.ilb.de

Berlin
Investitionsbank Berlin – IBB
Anschrift: Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel.: 030-2125-0 (Kundencenter, Fördermittelberatung)
Fax: 030-2125-2020
E-Mail: [email protected]
Internet: www.ibb.de

Sachsen-Anhalt
Investitionsbank Sachsen-Anhalt
Anschrift: Domplatz 12, 39104 Magdeburg
Tel.: 0391-589-1745, 0800-5600757 (Kundencenter, Fördermittelberatung)
Fax: 0391-589-1754
E-Mail: [email protected]
Internet: www.ib-lsa.de

Hessen
Investitionsbank Hessen – IBH
Anschrift: Schumannstraße 4-6, 60325 Frankfurt am Main
Tel.: 069-133850-42 (Fördermittelberatung)
Fax: 069-133850-50
E-Mail: [email protected]
Internet: www.ibh-hessen.de / www.hessen-agentur.de

Rheinland-Pfalz
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz – ISB
Anschrift: Holzhofstraße 4, 55116 Mainz
Tel.: 06131-985-0, -333 (Fördermittelberatung)
Fax: 06131-985-299
E-Mail: [email protected]
Internet: www.isb.rlp.de

Saarland
Saarländische Investitionskreditbank – SIKB
Anschrift: Atrium Haus der Wirtschaftsförderung, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Tel.: 0681-3033-0, 0180-5630330 (Fördermittelberatung)
Fax: 0681-3033-100
E-Mail: [email protected]
Internet: www.sikb.de

Thüringen
Thüringer Aufbaubank
Anschrift: Gorkistraße 9, 99084 Erfurt
Tel.: 0361-7447-0, -445 (Kundencenter, Fördermittelberatung)
Fax: 0361-7447-271
E-Mail: [email protected]
Internet: www.aufbaubank.de

Sachsen
Sächsische Aufbaubank
Anschrift: Pirnaische Straße 9, 01069 Dresden
Tel.: 0351-4910-0 (Fördermittelberatung)
Fax: 0351-4910-4000 (Kundencenter)
E-Mail: [email protected]
Internet: www.sab.sachsen.de / www.sachsen.de/de/wu/foerderfibel

Bayern
Landesförderanstalt Förderbank Bayern
Anschrift: Königinstraße 17, 80539 München
Tel.: 089-2124-0 oder 01801-21-24-24 (Fördermittelberatung)
Fax: 089-2124-1440, 2216 (Kundencenter)
E-Mail: [email protected]
Internet: www.lfa.de

Baden-Württemberg
Landesbank
Anschrift: Börsenplatz 1, 70174 Stuttgart
Tel.: 0711-122-0, -2345 (Fördermittelberatung)
Fax: 0711-122-2112
E-Mail: [email protected]
Internet: www.l-bank.de

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